Was gehört auf Ihre professionelle Webseite?

Die Startseite

Mit Ihr steht und fällt der erste Eindruck, den ein potenzieller Kunde von Ihrem Unternehmen bekommt. Wenn Sie mit Ihrer Startseite nicht überzeugen können, wird sich ein Besucher den Rest Ihrer Seite wahrscheinlich gar nicht erst anschauen.

Das Angebot

Ihre Webseite ist dafür da, Ihre Leistungen zu präsentieren. Zeigen Sie, was Sie haben! Verdeutlichen Sie, welche Vorteile Ihre Kunden bei Ihnen genießen und beachten Sie dabei sprachliche Tipps und Tricks.

Je nach Branche und Ihrem Angebot können Sie eine Preisliste veröffentlichen. Hier kommt es nicht darauf an, bis auf den Cent genaue Angaben zu machen. Es reichen „ab-Preise", die dem Nutzer eine grobe Orientierung geben. Für viele Menschen ist allein diese Information ein Entscheidungskriterium für oder gegen ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Der Call to Action

Nach der Präsentation Ihrer Leistungen formulieren Sie direkt einen „Call to Action“ – eine Handlungsaufforderung. Jede Webseite sollte den Benutzer dazu einladen, in irgendeiner Weise aktiv zu werden. Sei es, dass er Kontakt zu Ihnen aufnimmt, eine Beratung anfordert oder sich auf einer Unterseite intensiver zu einem Thema informiert. Tipp: Hierbei können Sie auch mit einem Rabatt oder Ähnlichem locken.

Über Uns

Unter diesem Bereich sollten Sie Ihr Unternehmen genauer vorstellen. Seit wann gibt es Ihre Firma, welche Werte sind Ihnen wichtig und wodurch heben Sie sich von der Konkurrenz ab?

Anschließend stellen Sie sich persönlich sowie Ihre Mitarbeiter kurz vor.

Kontaktmöglichkeiten

Neben Ihren Telefonnummern, E-Mail und Adresse sollten Sie hier auch ein Kontaktformular bereitstellen, über das Besucher sich schnell und unkompliziert an Sie wenden können. Was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die wichtigsten Fragen klären

Auch wenn Sie vielleicht denken, Ihre Webseite spricht für sich selbst, können anderen Menschen noch Fragen in den Sinn kommen, auf die sie Antworten benötigen. Nicht jeder traut sich jedoch, die normalen Kontaktmöglichkeiten für eine Klärung zu nutzen.

Aus diesem Grund sollten Sie zudem noch die Möglichkeit schaffen, im Rahmen der sogenannten FAQs (Frequently Asked Questions) häufig gestellte Fragen unaufgefordert zu beantworten.

Rechtliche Anforderungen

  1. Das Impressum: Im Impressum wird kommuniziert, wer für die Inhalte der Webseite verantwortlich ist.
  2. Eine Datenschutzerklärung: Hierbei geht es darum, welche Informationen Sie über die Nutzer Ihrer Webseite sammeln und was Sie mit diesen tun. Zudem sollte erkennbar sein, wie der Nutzer seine von Ihnen gesammelten Daten ggf. einsehen und abändern kann. Halten Sie sich hierbei an die DSGVO.
  3. Die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen): Diese sind zwar gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben, allerdings können sie Ihre Haftbarkeit im Falle einer Anklage begrenzen.

Mehr Informationen rund um die rechtlichen Vorgaben für Ihre Webseite finden Sie hier.