In 3 Schritten zum modernen Webdesign

Eine moderne Webseite ist ein wichtiger Grundstein für Ihren Onlineauftritt. Obwohl es immer wieder neue Designtrends gibt, gibt es auch einige Eigenschaften, die jede Webseite besitzen sollte.

Dazu gehört beispielsweise das Menü mit der Hauptnavigation. Dieses befindet sich in der Regel oben oder links auf der Seite, genauso wie das Logo. Das Logo Ihres Unternehmens sollte klickbar sein und Nutzerinnen und Nutzer wieder auf die Startseite führen. Interne Links sollten farblich gekennzeichnet sein und durch die Bewegung der Maus sichtbar werden. So stellen Sie sicher, dass Nutzerinnen und Nutzer Ihre Webseite auf Anhieb verstehen.

1. Intuitives Layout

Doch die obengenannten Grundlagen machen noch lange keine intuitive Webseite aus. Eine moderne Webseite braucht eine visuelle Hierarchie, die Nutzerinnen und Nutzer auf eine natürliche Art und Weise durch die verschiedenen Seiten leitet.

Durch auffällige Buttons und ein übersichtliches Menü muss klarwerden, wo Nutzerinnen und Nutzer sich durch die Seite klicken sollen. Und apropos klicken, mittlerweile setzen immer mehr Unternehmen auf das Scrollen der Nutzerinnen und Nutzer. Das ist oft angenehmer als sich durch die Webseite zu klicken und wird von vielen sozialen Medien wie Instagram und TikTok bereits genutzt, um User auf der Seite zu halten.

Ihre Webseite braucht eine sogenannte Breadcrumb Navigation, sodass Nutzerinnen und Nutzer den Pfad sehen können, auf dem sie auf die aktuelle Seite gelangt sind. Ein modernes Webdesign benötigt eine Suchfunktion und sollte jederzeit die Nutzerinnen und Nutzer sowie deren Bedürfnisse in den Vordergrund stellen.

2. Responsives Webdesign

Eine weitere wichtige Eigenschaft eines modernen Webdesigns ist die Responsivität. Damit ist gemeint, dass eine Webseite auf allen mobilen Endgeräten und Browsern gut zu bedienen sein muss. Hier sollten Sie den Fokus insbesondere auf die Smartphonenutzung legen. Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Webdesign dem Display auf dem Handy so anpasst, dass alles weiterhin gut lesbar ist, keiner an Inhalte heranzoomen muss und alle Buttons weiterhin klickbar sind.

Ein responsives Webdesign ist nicht nur für Nutzerinnen und Nutzer eine enorme Erleichterung, sondern auch für Ihr Ranking in den Suchmaschinen essenziell. Google wird ab März dieses Jahres nur noch Webseiten indexieren, die responsiv gestaltet sind – ein Teil der Mobile-First-Strategie. Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite barrierefrei ist und für alle Nutzerinnen und Nutzern auf allen Geräten zugänglich ist.

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3. Rechtssichere Webseite

Letztlich muss Ihre Webseite in jedem Fall rechtssicher gestaltet sein. Das ist im weitesten Sinne ebenfalls eine Webdesign-Entscheidung, denn zu den wichtigsten Eigenschaften gehört z. B. ein aktuelles Cookie-Banner. Hier müssen Sie Nutzerinnen und Nutzer darauf hinweisen, wie ihre Daten verarbeitet werden und sie darüber entscheiden lassen, welcher Art der Datenspeicherung sie zustimmen.

Diese Cookie-Banner sollten zwar gut sichtbar beim erstmaligen Besuch der Webseite auftauchen, jedoch nicht als störend empfunden werden. Besucht man heutzutage eine Seite, tauchen zahlreiche Pop-ups auf. Machen Sie es für Ihre Nutzerinnen und Nutzer so einfach und übersichtlich wie möglich.