Diese 4 Programmiersprachen sind 2020 gefragt

Den ersten Platz belegt die Programmiersprache Python mit einem Anteil von fast 30 Prozent laut des PYPL Leitindex. Das macht sie zur weltweit meistgesuchten Programmiersprache. Python wurde zwar vor fast 30 Jahren entwickelt, konnte sich in den letzten Jahren jedoch an neuer Beliebtheit erfreuen.

Mit 19 Prozent und 8 Prozent folgen Java und JavaScript. Mit Java können Anwendungen erstellt werden, die innerhalb eines Browsers und auf Computern laufen. Bei JavaScript handelt es sich hingegen um eine Scripting-Sprache für interaktive Inhalte auf Webseiten.

Den vierten Platz belegt C# – ausgesprochen “C-Sharp”. Diese Programmiersprache entstand im Auftrag von Microsoft.

So setzt sich der PYPL Index zusammen

Das Ranking der beliebtesten Programmiersprachen entstand anhand des PYPL Index – Popularity of Programming Language Index. Hier wird analysiert, wie oft Nutzerinnen und Nutzer nach Tutorials auf Google suchen. Je öfter nach Programmierhilfen für eine bestimmte Sprache gesucht wird, desto populärer wird die Programmiersprache im Ranking.

Warum auch Sie sich mit Python beschäftigen sollten

Python ist hoch im Kommen. Doch auf was lässt sich der Trend zurückführen?

Bei Python handelt es sich um eine Open-Source-Sprache. Das bedeutet, sie ist eine öffentliche Quelle und für jeden frei zugänglich. Der Einstieg in die Programmiersprache ist schnell. Python lässt sich selbst als Anfänger relativ leicht erlernen, denn Programme mit Python sind üblicherweise recht kurz. Der Code ist strukturiert und die Anzahl der Schlüsselwörter ist gering.

Die Programmiersprache ist vor allem in den letzten Jahren beliebter geworden, da sie für den Anwendungsbereich Data Science ausgezeichnet geeignet ist. Darum gehört Python an vielen Hochschulen bereits zum festen Lehrplan. Sie eignet sich perfekt für das Schreiben von Algorithmen für Künstliche Intelligenz.

Sie wollen sich erstmal mit simpleren Programmier- und Formatierungssprachen für die Webseitenerstellung auseinandersetzen?

Quelle: PYPL Index