Google Anzeigen für Kleinunternehmen

Lohnen sich eigene Anzeigen auf Suchmaschinen wie Google auch für kleinere Unternehmen? Die klare Antwort lautet: ja! Mit Google Ads sorgen Sie für eine erhöhte Sichtbarkeit im Netz und sind Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus.

Im Vergleich zu klassischen Anzeigen in Zeitungen oder dem Verteilen von Flyern, können Sie über Tools wie Google Ads genau bestimmen, wer Ihre Werbung angezeigt bekommt. Sie bestimmen im Voraus eine präzise Zielgruppe, sodass Sie Ihr Budget nicht für ineffektive Anzeigen ausgeben.

Außerdem können Sie den Erfolg von Google Anzeigen genau messen. Sehen Sie, wie viele Menschen die Anzeige erreicht hat, wer dem Link auf Ihre Webseite gefolgt ist und darüber sogar etwas gekauft hat.

10 Google Ads Begriffe im Überblick

Damit Sie im Umgang mit Google Ads den Überblick behalten und sich auf das Schalten erfolgreicher Anzeigen konzentrieren können, haben wir für Sie die 10 wichtigsten Google Ads Begriffe zusammengetragen und erklärt:

  1. Ad-Rank
  2. Budget
  3. Conversion
  4. CTR
  5. Impressions
  6. Kampagne
  7. Keywords
  8. Negative Keywords
  9. Regional Targeting
  10. Remarketing

Wollen Sie mit einer zielgerichteten Online Marketing Kampagne Ihren Erfolg steigern?

web4business konzipiert Ihre perfekte Kampagne und sorgt dafür, dass Ihre Botschaft bei den richtigen Leuten ankommt.

  • Analyse und Zieldefinition
  • Planung, Erstellung und Steuerung der Kampagne
  • Reporting und Optimierung

Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses & unverbindliches Beratungsgespräch.

Wollen Sie mit einer zielgerichteten Online Marketing Kampagne Ihren Erfolg steigern?

Durch das Absenden akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung und erklären sich damit einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten durch die we22 Solutions GmbH im Rahmen der Kontaktaufnahme genutzt werden dürfen.

Die 10 wichtigsten Google Ads Begriffe leicht erklärt

1. Ad Rank – Um die Position Ihrer Anzeige in den Suchergebnissen festzulegen, errechnet Google einen Anzeigenrang – den sogenannten Ad Rank. Diesen können Sie sich allerdings nicht erkaufen. Der Ad Rank besteht aus dem maximalen Klickpreis und dem Qualitätsfaktor Ihrer Anzeige. Die Anzeige mit dem höchsten Ad Rank landet auf Platz 1 der Suchergebnisse.

2. Budget – Sie müssen ein Budget und Gebote festlegen, um Anzeigen auf Google zu schalten. Das Budget bestimmt, welchen maximalen Betrag Sie für Ihre Kampagne ausgeben wollen. Sie können einen Durchschnittsbetrag festlegen, der täglich in Ihre Onlineanzeigen fließen soll. Um das Monatsbudget zu ermitteln, können Sie diesen Wert mit 30,4 multiplizieren.

3. Conversion – Bei Google Ads sprechen wir von einer Conversion, wenn ein Nutzer oder eine Nutzerin auf eine Ihrer Anzeigen klickt und auf Ihrer Webseite eine zuvor bestimmte Aktion durchführt. Je nach Zielvorhaben kann das der Kauf eines Produkts sein, das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder das Abonnement eines Newsletters. Die sogenannte Conversion Rate ist das Verhältnis zwischen den Klicks auf die Anzeige und der Anzahl an tatsächlichen Conversions.

4. CTR – CTR steht für Click-through-Rate. Wie viele Nutzerinnen und Nutzer haben Ihre Anzeige gesehen und wie viele davon haben sie angeklickt? Diese Werte werden dividiert, um die CTR zu ermitteln. Beispiel: 100 Menschen haben die Werbung zusehen bekommen und 15 haben sie geklickt. Ihre CTR liegt bei 15 %.

5. Impressions – Als Impression wertet Google, wie oft Ihre Anzeige Nutzerinnen und Nutzer angezeigt wird. Kosten werden erst fällig, sobald sie angeklickt wird.

6. Kampagne – Als Kampagne bezeichnet man das Zusammenspiel aus einer oder mehreren Anzeigengruppen. Alle Anzeigen innerhalb einer Kampagne haben die gleichen Einstellungen, dazu gehören zum Beispiel das Tagesbudget sowie die Sprach- und Ländereinstellungen.

7. Keywords – Keywords sind Begriffe, nach denen Nutzerinnen und Nutzer im Internet suchen. Sie können Ihre Anzeigen für bestimmte Keywords optimieren. Dabei haben Sie drei Optionen: Broad Match, Phrase Match und Exact Match. Sie können die Anzeige für ähnliche Wortgruppen schalten, übereinstimmende Wortgruppen oder für exakte Übereinstimmung mit den jeweiligen Keywords.

8. Negative Keywords – Es kann unter Umständen sinnvoll sein, bestimmte Keywords auszuschließen. Hierbei sprechen wir von negativen Keywords. Gibt es Suchbegriffe, bei denen Nutzerinnen und Nutzer mit Sicherheit kein Interesse an Ihrem Produkt haben? Oft kommt hier z. B. der Begriff “kostenlos” vor. Indem Sie Keywords mit “kostenlos” als negative Keywords festlegen, vermeiden Sie unnötige Impressions oder irrelevante Klicks.

9. Regional Targeting – Lokale Unternehmen haben oft ein Interesse daran, Ihre Anzeigen nur Nutzerinnen und Nutzern in einer bestimmten Region anzuzeigen. Mit dem Regional Targeting stecken Sie eine geografische Region ab und können dort lokale und relevante Anzeigen schalten.

10. Remarketing – Das sogenannte Remarketing ist eine der interessantesten Google Ads Funktionen. Sie können darüber Besucherinnen und Besucher einer Webseite mit einem Cookie kennzeichnen. Dann können Sie diese Nutzerinnen und Nutzer später mit Ihren Anzeigen gezielt ansprechen. Hat sich jemand nach Kopfhörern umgeschaut? Präsentieren Sie Ihr Kopfhörer-Angebot mit gezielten Display Anzeigen.

Sie wollen mehr über Google Ads erfahren?