YouTube testet Shoppingtags

Creator sollen auf YouTube bald Artikel innerhalb ihres Videos taggen und direkt zum Verkauf anbieten können. Die Plattform hat sogar bereits erste Tests gestartet. Die Daten werden an die Analytics und Shopping Tools von Google weitergeleitet, sodass Aufrufe und Käufe sowie Nutzerdaten verfolgt werden können.

Eine Verbindung aus Videoinhalten und Shopping gibt YouTube einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Die Plattform verzeichnet jetzt bereits eine Zielgruppe von 2 Milliarden aktiven Usern im Monat. Damit kann YouTube großen Portalen wie Amazon in jedem Fall Konkurrenz machen.

Lohnt sich der Verkauf über Social Media?

YouTube ist nicht das einzige soziale Netzwerk, das dieses Jahr in den E-Commerce einsteigen will. Facebook und Instagram haben 2020 ebenfalls eine eigene Version ihrer “Shops” veröffentlicht. Dort sollen vor allem kleinere Unternehmen in der Lage sein, ihre Produkte ansprechend zu präsentieren und unkompliziert zu verkaufen. Doch lohnt sich der Verkauf eigener Produkte über Social Media?

Für Kleinunternehmen empfiehlt es sich oft klein anzufangen. Bevor Sie einen umfassenden Onlineshop aufbauen, können Sie über kleinere Marktplätze wie eBay oder Instagram schauen, wie Ihre Produkte von Ihrer Zielgruppe angenommen werden. Als Startpunkt eignet sich jedoch immer die eigene Webseite. Ohne eine eigene Webseite nehmen Verbraucherinnen und Verbraucher Sie nicht als seriöses Unternehmen wahr. Menschen wollen sich über Ihre Firma informieren und wissen, wofür Sie steht, bevor sie Ihre Produkte kauft.

Eine Webseite ist das Aushängeschild für Ihr Unternehmen! Eine eigene Unternehmenswebseite mag zwar wie ein Riesenprojekt wirken, doch tatsächlich können Sie sich mit Full Service Dienstleistern wie web4business viel Arbeit abnehmen lassen. Von der Erstellung über die Technik bis hin zu den Inhalten und Online Marketing Kampagnen erhalten Sie alles aus einer Hand.

Quelle: Bloomberg