In 3 Schritten zum passenden Webhosting

So technisch anspruchsvoll wie sich der Begriff Webhosting anhört, so kompliziert ist das Ganze gar nicht – versprochen! Denn Ihr Weg zum richtigen Anbieter ist eigentlich recht simpel:

1. Art des Webhosting auswählen

Zunächst müssen Sie sich auf eine Art des Webhosting festlegen, die sich für Ihr Unternehmen eignet. Die geläufigsten Formen sind:

  • Shared Hosting
  • Virtual-Private-Server Hosting
  • Dedicated-Server Hosting
  • Cloud Hosting

Informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Hosting Varianten.

2. Hosting Anbieter vergleichen & auswählen

Haben Sie sich für die geeignete Art des Webhosting entschieden, geht es nun an die Wahl eines passenden Anbieters. Dort werden Sie online schnell fündig und können auf verschiedenen Plattformen Preise und Angebote vergleichen. Zu den bekanntesten Webhosting Anbietern gehören beispielsweise Strato oder 1und1. Was bei der Auswahl eines Anbieters noch zu beachten ist, erfahren Sie gleich.

3. Verknüpfung von Domain und Webhosting durchführen

Wenn das Webhosting einmal beantragt wurde, müssen Nutzer nun in der Lage sein, Ihren Onlineauftritt unter einem bestimmten Namen im Internet zu finden. Das funktioniert über Ihre Domain.

Bei manchen Webhosting Anbietern bekommen Sie Domain sozusagen direkt obendrauf. In diesem Fall müssen Sie sich um nichts kümmern. Sollten Sie bereits vorher eine Domain wie z.B. www.diesistmeinunternehmen.de, für sich gesichert haben, müssen Hosting und Domain nun miteinander verknüpft werden. Dafür bieten Ihnen die Anbieter in der Regel leichte Lösungen über ein Anmeldeformular. In den meisten Fällen ist Ihre neue Domain dann bereits nach 24 Stunden erreichbar.

Worauf muss ich bei der Auswahl eines Webhosters achten?

Im Dschungel der zahlreichen Anbieter kann man schnell den Überblick verlieren. Folgende Punkte sollten Sie bei der Wahl Ihres Anbieters berücksichtigen:

Preis:

  • Gibt es Setup Gebühren? Damit sind einmalige Kosten zu Beginn der Einrichtung des Webhostings gemeint.
  • Wie hoch sind die monatlichen Kosten? Diese können beispielsweise von wenigen Euro bis zu 50 Euro im Monat reichen, je nach Leistungsumfang.
  • Gibt es versteckte Kosten? Viele Anbieter locken mit einem günstigen Startpreis, bevor dann der Preishammer kommt.

Leistungsumfang:

  • Welche Leistungen werden angeboten?
  • Gibt es Zusatzfeatures? Das kann beispielsweise ein Webseitenschutz vor Hackerangriffen oder Schadsoftware sein oder auch Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung behilflich sind.
  • Gibt es Einschränkungen, wie zum Beispiel ein Traffic-Limit? Unter Traffic Limit versteht man die Begrenzung des Datenvolumens. Sie können also keine unbegrenzte Anzahl an Daten hoch- oder herunterladen und die Besucherzahl Ihrer Webseite ist damit ebenfalls begrenzt.
  • Bietet der Webhoster auch Domains an?
  • Welche Art von Datenbank wird angeboten und wie viele Datenbanken sind im Preis inbegriffen?
  • Gibt es eine vorinstallierte Software?
  • Welche Programmiersprachen können genutzt werden?
  • Hat der Webhoster einen Kundensupport und wie gut ist dieser?

Technik:

  • Welcher Servertyp wird angeboten?
  • Wie hoch ist die Verfügbarkeit des Servers?
  • In welchem Land befindet sich der Server?
  • Welche Sicherheitsmaßnahmen und Updates werden vom Webhoster getroffen?

Erstellen Sie eine auf Ihre Ansprüche ausgerichtete Prioritätenliste und prüfen Sie auch die Vertragslänge und die Rezensionen des Webhosters. Am besten holen Sie sich vorab einen Test Account und schauen, ob die Einstellungen für Sie passen und Ihre Software damit problemlos läuft.

Die gute Nachricht: Mit einer Webseite von web4business können Sie sich all diesen Aufwand sparen, denn wir stellen Ihnen die gesamte Infrastruktur dafür zur Verfügung, inklusive Domain, Hosting und E-Mail. Lassen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich beraten.